Geehrte Interessenten, verehrte Musikausübende,

 

  

Die Schädlichkeit körperlicher Belastungen hängt im Wesentlich von deren Dauer und Einseitigkeit – nicht ihrer Intensität - ab.

 

 

Derartige Belastungen können u.a. Singen, das Spielen eines Instrumentes oder Sport - ebenso aber auch z.B. psychische Belastungen darstellen. Dadurch entstehen auf lange Sicht u.a. Rückenprobleme, Kopf- und Nackenschmerzen und so weicht man allmählich von der technisch korrekten Bewegungsweise ab. Schließlich verliert man die innere und äußere Balance, verbunden mit einem zumindest teilweisen Verlust der körperlichen - und somit musikalischen -  Ausdrucksmittel.

Es gilt also sich dieser Bereiche im ganzheitlichen Sinne anzunehmen.

 

 

Die Aufgabe:

 

Was ist Bewegung? - Im Wesentlichen das Resultat willentlicher Aktionen der Muskeln.

Der Kontext, in dem sich das abspielt, ist allerdings komplex -

darin, die durch Dysbalancen entstandene Fehlspannung des gesamten Körpers zu lösen, müssen wir den therapeutischen Ansatz sehen.

 

 

Die Lösung:

 

Die Muskeln müssen zunächst durch Massage in einen chemisch ausgeglichenen und damit entspannungsfähigen Zustand versetzt und verklebte Faszien gelöst werden.

Das ist eine wenig angenehme Angelegenheit, aber absolute Voraussetzung für alles Weitere.

 

In der Folge kommen physiotherapeutische Behandlungsformen und tiefer gehende Arbeit an der Spieltechnik hinzu. Je nach Situation finden auch andere Aspekte der Gesundheitsförderung - insbesondere empfehle ich meinen Patienten des öfteren gezielt den Besuch eines Osteopathen - Berücksichtigung.

 

Am Ende stehen Ihnen als Musiker Ihre Ausdrucksmittel wieder voll zur Verfügung, da Sie sich schmerzfrei bewegen können, letztlich aber auch seelisch im Wortsinne befreit fühlen -


Sicher für Jeden ein lohnendes Ziel!